Führung muss man wollen!

Alfred Herrhausen - ehemaliger Vorstandssprecher Deutsche Bank, RAF-Opfer

 

Ja ich will! Warum? Als Führungskraft habe ich die Möglichkeit zu gestalten, zu bewegen und Verantwortung zu tragen.

 

Ja aber! Genau, das alles ist im Alltag oft gar nicht so einfach zu bewältigen und stellt eine Führungskraft vor besondere Herausforderungen, die es gilt zu bewältigen.

 

Gerade in Zeiten permanenter Veränderung, geringer Planbarkeit und einer von steigender Komplexibilität geprägtem Umfeld, fällt es vielen Führungskräften immer schwerer ihre Aufgaben professionell wahrzunehmen.

Ständig befinden Sie sich im Spannungsfeld, den Erwartungen der Unternehmensleitung hervorragende wirtschaftliche Ergebnisse zu erzielen und Ihre Teams und Mitarbeiter wertschätzend und achtsam zu guten Leistungen zu motivieren.

 

Wie ist es möglich, den ganzen beruflichen und menschlichen Herausforderungen und mir selbst gerecht zu werden?

Wie schaffe ich den Spagat zwischen den ganzen Rollenbildern, die ich als Führungskraft ausübe?

Welche Anforderungen soll oder muss ich noch erfüllen, um eine gute Führungskraft zu sein?

 

Im Grunde genommen ist Ihre Aufgabe ganz einfach. Facto müssen Sie nur dafür sorgen und sicherstellen, dass der Ihnen anvertraute Bereich – unabhängig davon, wie groß er ist – seine Funktion in der Organisation erfüllt und seinen Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele leistet.

Eine weitere Aufgabe ist es, Ihren Mitarbeitern Orientierung und Halt zu geben.

Dies ist insbesondere nötig, wenn Sie sich in einem Unternehmensumfeld befinden,

  • in dem sich die Rahmenbedingungen rasch ändern; oder
  • in dem eine zentrale Anforderung an die Mitarbeiter lautet: Sie sollen ihre Aufgaben weitgehend eigenständig und -verantwortlich erfüllen – sei es alleine oder im Team.

Dazu benötigen Sie einen Kompass für Ihren Führungsalltag, denn nur dann können Sie ihre Arbeit eigenständig so planen und strukturieren, dass die Anforderungen des Unternehmens erfüllt werden.

Orientierung und Halt können Sie Ihren Mitarbeitern nur geben, wenn Sie selbst wissen, was zum Erreichen der übergeordneten Ziele aufgrund der Rahmenbedingungen nötig ist. D.h. Sie müssen sich regelmäßig zurücklehnen und – alleine oder im Dialog mit Kollegen reflektieren.

 

 

Ein Führungscoaching unterstützt Sie dabei die eigene Führung mit Hilfe eines neutralen Dritten zu reflektieren und kann Ihnen helfen, die eigene Klarheit wiederherzustellen. 

Erfolgreich

 

durch

 

Persönlichkeit & Kompetenz

 

 


Führungskompetenz verbessern

Persönlichkeit weiterentwickeln

Überzeugen Sie mit Persönlichkeit.  Werden   Sie auch menschlich als Vorbild wahrgenommen, denn die Vorbildfunktion hat den größten positiven Einfluss auf das Verhalten Ihrer Mitarbeiter. Das erleichtert Ihnen erheblich das Tagesgeschäft und somit die Produktivität.

 

Um an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten ist es wichtig zwischen Kompetenzen, Werten und Persönlichkeitsmerkmalen zu unterscheiden. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Veränderung:

  • Kompetenzen können Sie relativ einfach und schnell verändern oder erlernen, 
  • Werte  dagegen wesentlich schwieriger und
  • Persönlichkeitsmerkmale sind am schwierigsten zu verändern.

Wir erstellen ein Ein klares Persönlichkeitsprofil ist jedoch zugleich die Grundlage für einen authentischen Führungsstil (Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit als Vorbild)

 

 

 

Image gestalten

Sind Sie sich Ihrer Wirkung bewusst?

Unternehmensleitung, Mitarbeiter, Externe, alle machen sich ein Bild von Ihnen und haben Erwartungen an Ihren Auftritt.

 

Unterschätzen Sie nicht die Macht Ihres Auftritts: Aussehen, Outfit, Körpersprache, Umgangsformen und innere Haltung ist Kommunikation.

Werden Sie so wahrgenommen wie Sie es sich wünschen? Passen Selbstbild und Fremdbild überein?

 

Im Coaching beschäftigen wir uns konkret mit den Fragen:

Welches Image wollen Sie nach außen haben?

Wie soll Ihr Auftreten sein?

Wie möchten Sie wirken?

Wie werden Sie wahrgenommen?

Welche Wirkungskompetenz ist dem Anlass entsprechend gewünscht?

Mit welchen Mitteln lässt sich Ihre persönliche Wirkung steigern?


Die ersten 100 Tage als Führungskraft

Sie ahnen, oder Sie wissen schon aus Erfahrung, dass die Anforderungen und Erwartungen, die in den ersten 100 Tagen an Sie gestellt werden, nicht nur sehr hoch, sondern meist auch widersprüchlich sind. Die Gefahr für Fehler ist deshalb besonders groß. Gerade wenn Sie in höhere Positionen gelangen, wird Ihnen kaum Spielraum für Experimente eingeräumt. Der Druck aus dem Topmanagement ist hoch, sofort zu funktionieren und rasch Ergebnisse herbeizuführen. Zwar wird Ihnen in der Regel eine gewisse Schonfrist zugestanden – ganz kurz oder eben für 100 Tage – und kleinere Fehler werden in diesem Zeitraum „großzügig übersehen“.

Trotzdem: nichts bleibt ohne Wirkung!

 

Ihr Führungsverhalten, Ihre Ausrichtung, Ihre verbale und nonverbale Kommunikation und Ähnliches prägen die Zusammenarbeit mit allen Bezugsgruppen und entscheiden über Erfolg oder Misserfolg der Startphase. Zwar können Sie erst nach etwa zwei Jahren beurteilen, ob Sie in der Führungsposition insgesamt Fuß gefasst haben. Aber nach 100 Tagen, am Ende der Einarbeitungszeit, werden Sie bereits wahrnehmen können, ob man Sie akzeptiert und Ihnen vertraut.

 

Nutzen Sie also die Vorbereitungszeit, die Ihnen von jetzt an bis zum Stellenantritt noch zur Verfügung steht, strukturieren Sie die gesamte Startphase und reflektieren Sie das eigene Handeln – wenn möglich – auch mithilfe von Sparringspartnern.

 

Es kommt eine aufregende Zeit auf Sie zu, in der Sie aber nicht allein gelassen werden, sondern Schritt für Schritt im Coaching-/ Trainingsprogramm begleitet werden.

 Step and Talk / Waldstraße 2a / 61389 Schmitten/Ts. / EMail: info@step-and-talk.de

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