Neukunden sagen gerne JA – wenn…

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Neukunden sagen gerne JA – wenn…

 

 

 

ausnahmslos alles, was sie über mein Unternehmen in Erfahrung bringen, einen 1 a Eindruck hinterlässt. Nicht immer reicht es aus, eine Homepage mit blumigen Texten zur Kundengewinnung am Start zu haben. Nicht immer genügt es, Veröffentlichungen ohne Versprechen „on air“ zu stellen. Denn zu keinem Zeitpunkt ziehen inhaltslose Wortehülsen Neukunden auf die „Ja, ich will“-Ebene.

 

 

 

Immer wieder klagen Selbständige, dass bei Ihnen trotz aktiver Werbemaßnahmen keine Neuaufträge eingehen. Doch oft lassen sie selbst die einfachsten Formeln zur Neukundengewinnung außer Acht.

 

 

 

Die erste und zugleich wichtigste Formel ist Sympathie. Wenn die Kunden den Unternehmer, den sie beauftragen „sollen“, nicht sympathisch finden, wird es zu keinem Geschäftsabschluss kommen. Ein sympathisches Auftreten kann man lernen. Die eigene Persönlichkeit sollte hin und wieder auf den Prüfstand kommen.

 

 

 

Die zweite Formel heißt: Topfit im Outfit! Treten Sie als Unternehmer auch wie ein erfolgreicher Unternehmer Ihren Kunden gegenüber. Lässige Kleidung ist im Business nicht gefragt. Jeder Unternehmer sollte den Unterschied zwischen Casual-Kleidung und Business-Kleidung kennen. Hilfreich für einen perfekten optischen Auftritt sind auch Kenntnisse der Farbenlehre, sodass man genau weiß, welche Farben einen erstrahlen-, und welche Farben einen eher blass aussehen lassen. Eine Typ-Bestimmung innerhalb einer Farbberatung bringt oft erstaunliche Ergebnisse zutage. Wenn Sie sich gut anziehen – ziehen Sie Kunden an!

 

 

 

Die dritte Formel ist die Aktivste – nämlich die Bewegungsformel. Damit ist nicht die körperliche Ertüchtigung gemeint, sondern ausschließlich die aktive Kundengewinnung. Das bedeutet rausgehen, bewegen Sie sich aus der Komfortzone am Schreibtisch hinaus und halten Sie Vorträge, machen Sie Informationsveranstaltungen, zeigen Sie sich in Vereinen, Verbänden oder sonstigen Institutionen, wo viele Ihrer potenziellen Kunden zusammenkommen.

 

 

 

Die vierte Formel ist das Gegenteil der dritten: Inaktivität! Unterlassen Sie es, inhaltslose Publikationen mit ihrem Namen ins Internet zu stellen, nur um etwas veröffentlicht zu haben. Verzichten Sie auf ungeprüfte Schriften unter Ihrer Firmierung. Prüfen Sie immer, ob Inhalt und Tatsachen übereinstimmen. Potentielle Kunden merken sehr schnell, ob ein Unternehmer tatsächlich etwas zu sagen, oder nur veröffentlicht hat, um bekannter zu werden. Nur wenn Sie tatsächlich Aussagekräftiges zu vermelden haben, werden Sie literarisch aktiv.

 

 

 

Die fünfte Formel sollte verinnerlicht werden, bevor Sie auch nur einen Gewerbeschein beantragen: Stilvolle Umgangsformen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie alles über moderne Umgangsformen wissen, fragen Sie Experten oder wenden Sie sich an Institutionen, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Z.B.  www.exzellenz-business-akademie.de

 

 

 

Die sechste Formel ist die Kompetenzformel. Das bedeutet, dass Sie sich als Unternehmer nicht mit ihren Diplomen und Lizensierungen hinter den Ofen zurückziehen können. Auch als Selbständiger sollten Sie immer wieder Neues dazulernen, erweitern Sie Ihre Kompetenzen. Besuchen Sie Seminare und Weiterbildungen, notfalls auch am Wochenende. So werden Sie automatisch mit der Zeit in ihrem Fachgebiet ein gefragter Experte werden.

 

 

 

Beste Umgangsformen, ein optisch einwandfreies und sympathisches Auftreten, das von Höflichkeit und Vertrauen geprägt ist, lässt Kunden schneller JA sagen. Probieren Sie es aus!

 

 

 

Viel Freude im Kundenumgang und viele JA-Sager wünscht

 

Ihre

 

Petra Schreiber

 

 

 

P.S. Sie möchten sympathisch wirken und auftreten, Ihren Stil finden, Ihre Umgangsformen schärfen, Ihre Persönlichkeit und Marke Ich zielgerichtet einsetzen, Ihre Karriere gestalten? www.step-and-talk.de

 

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Farbe - Wirkung und Präsenz

pixabay
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Welche Wirkung hat Farbe?

 

Kennen Sie die Wirkung von Farben und wie sie auf unsere Psyche wirken?

 

  • „Farben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich
  • Farben lösen beim Betrachter Gefühle und Assoziationen aus und können zu unbewussten Reaktionen führen
  • Farben haben Symbolcharakter
  • Farben besitzen räumliche Wirkung

Farben wirken auf vielfältige Weise. Farben sind Schwingungen, die von unserem Organismus aufgenommen werden und sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche wirken. Sie haben somit einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unser Lebensgefühl.

 

In der Psychologie ist mit jeder Farbe auch eine Wirkung und Symbolik verbunden. Hier ist zu berücksichtigen, dass einige Farbbedeutungen durch die Tradition und den Kulturkreis bestimmt sind, andere Farbwirkungen jedoch nahezu allgemeingültig in der Menschheit sind. Die Farben von Rot bis Gelb gelten als warme Farben, die Farben von Grün bis Blau als kalte Farben.  Rot und Gelb assoziieren wir mit dem Feuer, Blau und Grün mit kühlem Wasser und Eis.  Die Farben Schwarz, Weiß, Grau (sog. Unbunte Farben) gelten als schlicht und elegant, werden von manchen Menschen aber auch als langweilig gesehen. Eine sehr bunte Zusammenstellung kann für den einen Betrachter als aussagekräftig und mutig erscheinen, für den anderen als zu aufdringlich und dominant.

 

Sie kennen sicherlich die folgenden Redensarten, die die Symbolik der Farben tragen?

  • ins Blaue fahren
  • sich schwarz ärgern
  • gelb vor Neid werden
  • rot sehen
  • durch die rosarote Brille sehen
  • eine weiße Weste tragen
  • Gold in der Kehle haben
  • einen Silberblick haben
  • grün hinter den Ohren sein
  • der graue Alltag

Es ist schon interessant, dass wir in bestimmten Redewendungen Farben in Verbindung mit menschlichen Eigenschaften und Gefühlsregungen bringen.

 

Ist der Einsatz der Farbsymbolik aus Expertensicht auch umstritten, so können wir ihn jedoch nicht von der Hand weisen. Und ganz sicherlich ist es von Vorteil sich für den Einsatz von Farben bewusst zu entscheiden, geht es um Faktoren wie Sympathie und Antipathie, denn die Farbe ist der stärkste Kommunikator unter den Symbolen - Farben sprechen Verstand und Emotionen an.

 

Das spielt insbesondere im Geschäftsleben eine große Rolle.

Mit Farben verbinden wir auch Charaktereigenschaften:

 

Kompetenz, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Seriosität strahlen Sie mit dunkleren Farben aus. Mit den Businessfarben Blau, Grau und Anthrazit machen Sie nie etwas falsch. Starke Farbkontraste wie schwarz und weiß wirken autoritär, streng und dominant.

 

Freundlichkeit, Offenheit und mehr Zugänglichkeit signalisieren Sie mit hellen oder mittleren Farben (z.B. Hellblau, Beige, Gognac) mit einem nicht zu starken Farbkontrast.

 

Warme und gedämpfte Farben vermitteln eine ruhigere Ausstrahlung als kalte und klare Farben.

 

Aufmerksamkeit erzeugen Sie, wenn Sie Rot-/Pinktöne tragen. Damit kann man sich nicht verstecken und Sie werden auf jeden Fall die Aufmerksamkeit auf Ihrer Seite haben. Überlegen Sie sich gut, wann und wo Sie mit einem solchen farbigen Outfit einen Treffer setzen möchten. Nicht alle Anlässe eignen sich dafür. Vorsicht ist z.B. beim Bewerbungsgespräch geboten oder grundsätzlich im Erstkontakt. Tragen Sie rot, sollten Sie auch das entsprechende Selbstbewusstsein im Auftritt verkörpern - halten Sie, was die Farbe Rot verspricht! 

 

Bleiben wir beim Business. Unprofessionelle Business-Farben sind alle grellen und poppigen Farben sowie die Farben Orange, Gelb, Violett.

 

Sie sehen, mit Farben assoziieren wir Eigenschaften und mit den richtigen Farben und Outfit können wir unsere Karriere durchaus pushen.

 

Neben dem Businessbereich haben wir aber auch alle unsere Lieblingsfarben. In der Kleidung oder in unserem zu Hause. Lieben wir mehr kühle oder warme Farben, helle oder lieber dunklere?

 

Was sagt die Lieblingsfarbe der Bekleidung über unsere Persönlichkeit aus?

 

Im Wesentlichen haben die Kleidungsfarben die folgenden Bedeutungen. Vorschnelle Schlüsse, sollten aber nicht gezogen werden, nur weil eine Person an einem Tag z.B. ganz in Blau gekleidet ist. Denn Kleidung und Farbe kann auch ganz bewusst als Kommunikationsmittel eingesetzt werden.

 

Blau

 

Blau strahlt Ruhe aus. Blau wirkt aber auch kalt und distanziert. Wer eine Vorliebe für Blautöne hat, benötigt Harmonie und kann Konflikte nicht gut ertragen. Diese Menschen sind gelassen, kompromissbereit und zuverlässig, oft etwas introvertiert und passiv in ihrem Wesen.

 

Rot

 

Rot steht für Energie, Leidenschaft und Liebe. Wer Rot trägt, kann als lebhaft und temperamentvoll gelten. Menschen. Die gerne Rot tragen sind oft dafür bekannt, dass sie sehr durchsetzungsfähig sind, häufig liegt auch eine gewisse Rücksichtslosigkeit vor.

 

Schwarz

 

Schwarz steht für Eleganz und kann Stärke oder Pessimismus ausstrahlen. Menschen, die schwarze Kleidung tragen, heben sich von der Allgemeinheit ab. Sie gelten als individuell - auf ganz verschiedene Weise. Viele Subkulturen (z. B. Gothic) verwenden als vorherrschende Farbe Schwarz. Auch ist Schwarz die Farbe der Pupertät: „ich weiß noch nicht wer ich bin“. Schwarz gilt einerseits als vornehm und elegant, deshalb ist das „Kleine Schwarze" als schlichtes kurzes Kleid zeitlos beliebt. Andererseits steht Schwarz für Trauer und wird  bei Beerdigungen oder in der Trauerzeit getragen.

 

Weiß

 

Weiß steht für Reinheit. Berufsgruppen wie Ärzte, Köche, Kosmetiker und andere Berufsgruppen, bei denen es auf Hygiene ankommt, tragen i.d.R. weiß. Menschen, die gerne Weiß tragen, gelten als jugendlich und unschuldig. Weiß steht für Jungfräulichkeit und ist die Farbe von Hochzeitskleidern. In manche Kulturen ist Weiß die Farbe der Trauer.

 

Grau

 

Grau ist neutral und wirkt schlicht und elegant, kann aber auch unauffällig und langweilig wirken.  Menschen, die Grau tragen sind vorsichtig und diplomatisch. Sie sind kompromissbereit, zurückhaltend, dezent distanziert und bisweilen ängstlich.  

 

Rosa/Pink

 

Rosa wirkt zart. Menschen, deren liebste Bekleidungsfarbe Rosa ist, sind zärtlich und schutzbedürftig. Sie verlangen Zuwendung von ihren Mitmenschen.

Pink sticht ins Auge. Wer pinkfarbene Kleidung trägt, möchte auffallen.

 

Gelb

 

Gelb wirkt frisch und lebensfroh. Gelb steht auch für Neid. Wer gerne Gelb an seiner Kleidung mag, gilt als vernünftig, sachlich, intelligent und freiheitsliebend. Menschen die Gelb gerne tragen, planen alle Aktivitäten genau und wägen sehr lange ab.

 

Grün

 

Grün wirkt beruhigend. Grün ist die Farbe der Hoffnung und des Lebens. Wer grüne Kleidung trägt, denkt zukunftsbezogen, schaut nach vorne und gilt als großzügig.

 

Braun

 

Braun steht für Bodenständigkeit und Naturverbundenheit. Menschen, die gerne Braun tragen sind bodenständig, geduldig, vorsichtig, verantwortungsbewusst und stark. Sie gelten als traditionell, naturverbunden, bescheiden und bequemlich und orientieren sich eher an der Vergangenheit.

 

Violett/Lila

 

Violett strahlt Würde aus und ist die Farbe der Magie und Religion. Violett ist außergewöhnlich, so dass ihre Träger als geheimnisvoll, fantasievoll und kreativ gelten.

 

Orange

 

Orange steht für Lebensfreude. Menschen, die gerne Kleidung in orange tragen, besitzen viel Lebensenergie und möchten ihre fröhliche Stimmung zum Ausdruck bringen. Es handelt sich um gefühlsbetonte, extrovertierte, kreative Menschen.

 

Sie sehen, Farben treffen eine Aussage! Ob sie für Professionalität, Seriosität und Kompetenz im Businessalltag stehen oder Heiterkeit, Lebensfreude und Bodenständigkeit ausstrahlen.

 

Was nun? Nicht jede Farbe steht auch wirklich jedem gut!

 

Die einen wirken mit der Farbe Orange strahlend und frisch, die anderen sehen damit krank und müde aus.

 

Da kommen wir nun zur Farbanalyse und Farbberatung. Um genau herauszufinden welche Farben Ihnen persönlich am besten stehen, Sie frischer, strahlender und gar jünger aussehen lassen, ist eine Farbberatung eine gute Investition.

 

In der Farbberatung erfahren Sie welchen Typ Sie verkörpern. Augen, Haut und Haare werden in einer Farbanalyse bestimmt und einem Grundton zugeordnet.
Sie erkennen, welche Farben Ihnen am besten „zu Gesicht stehen“ und Ihren Typus entsprechend zur Geltung bringen.
Dabei geht es um die eventuelle Farbveränderung der Haare, die vorteilhaften Make-up-Farben für Damen und die passenden Farben der Kleidung. Ganz wichtig sind auch die Farben der Accessoires (Brille, Schmuck, Krawatte, Tasche,...).

Damit Sie als Persönlichkeit interessant und professionell wirken, ist die ganzheitliche farbliche Harmonie das Ergebnis einer Farbberatung.
 
Sie wissen anschließend genau, welche Farben Sie perfekt als

 

  • neutrale Farben (für Mantel, Blazer, Sakko, Hose, Rock, Schuhe und Accessoires),
  • Basisfarben (für Blusen, Hemden und Oberteile) sowie
  • als Akzentfarben für Accessoires 

nutzen können.

 

Sie wissen, mit welche Farben und Farbkombinationen Sie welche Wirkung erzielen und damit Farben bewußt in ihren beruflichen wie privaten Alltag einsetzen können.

 

Verstärken Sie Ihre Attraktivität und persönliche Präsenz durch Ihre individuellen Farben.

Meine FARBBERATUNG berücksichtigt immer Ihre Persönlichkeit, Ihre persönlichen Vorlieben, Ihr Business und vor allem Sie als Mensch. Nur so kann am Ende der Beratung ein harmonisches und authentisches Erscheiningsbild und ein zufriedener Kunde herauskommen.

Ich sage Ihnen nicht, welchen Farbtyp Sie verkörpern, denn das ist immer das Ergebnis einer individuellen und ganz persönlichen Beratung in der Sie als Kunde das selbst mit erkennen und fühlen. Daher nehme ich mir auch entsprechend Zeit für Sie!

 

Sie möchten mehr über "Ihre" Farben erfahren und haben Interesse an einer Farbberatung und/oder mehr?  

Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?

Sie erreichen uns unter 06082 924417 oder info@step-and-talk.de

 

Sie haben Interesse an einer Ausbildung zum/zur Farb- und Stilberater/in oder Imageberater/in?

Informationen unter 06082 924418 oder service@exzellenz-business-akademie.de

 

Diese Beitrag erschien zuerst auf www.bvfsi.de

Langeweile im Beruf Zwei Drittel aller Beschäftigten sind unzufrieden- und der Arbeitgeber soll es richten?

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Am 17.03.2017 erschien der Artikel "Langeweile im Beruf Zwei Drittel aller Beschäftigten sind unzufrieden"

unter:  http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/studie-zeigt-zwei-drittel-aller-beschaeftigten-sind-unzufrieden-14921533.html#GEPC;s81

 

Stress überall? Von wegen! Viel mehr Beschäftigte fühlen sich unter- statt überfordert. Aber was können Chefs dagegen tun? Ein Gastbeitrag.

von Martin-Niels Däfler

 

 

Hier eine etwas provokative Betrachtung aus einem anderen Blickwinkel:

 

 

Gegenfrage: Was können Mitarbeiter dagegen tun?

 

 

Seit vielen Jahren beobachte ich die Entwicklung in der Arbeitswelt, vor allem schaue ich auf die Generation der 26 – 35Jährigen. Aus eigener Erfahrung, Gesprächen und Berichten mit Unternehmern gehören sie tatsächlich zu den hautsächlich Unzufriedenen am Arbeitsplatz.

 

Die Studie zeigt auf, dass diese Gruppe sowohl in materieller, wie auch immaterieller Hinsicht unzufrieden ist.

 

 

Aber warum ist das so? Hierzu ein paar überspitzte Anmerkungen:

 

 

Ist es eine Generation, der es zu gut geht? Weil sie als Kind alles bekommen hat, keine persönlichen Abstriche machen musste? Eltern haben alles ermöglicht (IPhone, Ipad, bis hin zum Auto und mehr), Eltern haben sich um alles gekümmert und geregelt. In der Schule lag es am Lehrer, wenn das Kind keine gute Schulnoten vorweisen konnte, angebliche Fehleinschätzungen und Beurteilungen von Lehrern mussten auf Elternwunsch zu Gunsten des Sprösslings korrigiert werden.

 

Wenn dem Kind etwas nicht passte, brauchte es das nur kundtun und „sein Wille geschah“.

 

Dass dieses Verhalten irgendwann als Bumerang zurückkommt, war abzusehen. Denn im Leben nur „Nehmen und im Mittelpunkt stehen“ funktioniert auf Dauer nicht. Spätestens, wenn es ins Berufsleben geht.

 

 

Ausbildung oder Studium? Nie haben so viele junge Menschen nicht gewusst was sie wirklich werden wollen, machen wollen und was sie können. Also wird erst einmal studiert (meist auch auf Anraten der Eltern), die Wahl des Studienfaches oft nicht gründlich überdacht, da die berufliche Richtung nicht wirklich klar ist. Da verwundert es nicht, dass die Zahl der Studienabbrecher oder -Umsteiger so hoch ist. 

 

Dann kommt der Schritt ins Berufsleben und alle glauben, weil man es ihnen ja auch suggeriert, die Welt liegt ihnen zu Füßen und der Arbeitgeber präsentiert alles auf dem Silbertablett.

 

 

Fataler Irrtum und jetzt ist klar (und das hätte man wissen müssen), dass das schöne Leben vorbei ist.

 

Arbeiten ist angesagt, Leistung bringen für das Geld, das ich von meinem Arbeitgeber bekomme. Anpassen, eingliedern und Kompromisse schließen, damit das Team funktioniert. Der Arbeitsplatz ist kein Wunschkonzert. Jetzt ist Geben und Nehmen angesagt. Auch die Annahme ziemlich schnell in eine hohe Position zu kommen, ist nun Makulatur. Denn so viele Chefs gibt es nicht in einem Unternehmen. Unternehmen sind hierarchisch aufgebaut und organisiert und die Arbeit wird von mindestens 90 % der Belegschaft gemacht. Nicht alle, die studiert haben und sich zu höherem berufen fühlen, werden das auch erleben. Nur, weil ich ein Studium habe, heißt das auch nicht, dass ich dafür besser bezahlt werde. Bezahlt wird für Position und Aufgabe, und nicht für die Qualifikation die ein Arbeitnehmer mitbringt. D.h. eine Sachbearbeitertätigkeit muss nicht ein Studium zur Voraussetzung haben, wenn ich es mitbringe, ist das vielleicht schön, aber erfordert keine höhere Bezahlung.

 

 

Kommunikation, Kompetenzen und Kollegialität“ sind wohl die Hauptverantwortlichen für Glück oder Unglück am Arbeitsplatz. Es heißt, dass an ihnen das Management arbeiten kann.

 

Selbstverständlich ist es die Aufgabe des Arbeitgebers, zu prüfen warum es Unzufriedenheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz gibt, selbstverständlich ist es seine Aufgabe zu überdenken, wo hier Handlungsfelder sind. In dieser Verantwortung steht für mich aber auch der Arbeitnehmer.

 

 

Warum funktioniert „Kommunikation, Kompetenzen und Kollegialität“ nicht, wo liegen die Probleme?

 

Festzustellen ist in diesem Zusammenhang auch, dass junge Mitarbeiter, aus der virtuellen Welt kommend und kommunizierend plötzlich in der realen Welt kommunizieren müssen. Sich vis à vis mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden austauschen. Mit Konflikten umgehen müssen, sich auf andere einlassen müssen, gefordert in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Ja das macht dem ein oder anderen Schwierigkeiten, ich kann „Kollegen, Chefs,..“ nicht aus meinem „Freundeskreis“ löschen. Oft kommt es zu zwischenmenschlichen Problemstellungen aufgrund mangelnder sozialer Kompetenzen.

 

 

„Work Life-Balance“ steht im Mittelpunkt, das führt bei den jungen Menschen oft dazu, dass sie ihren Egoismus ausleben und damit die Kollegialität auf der Strecke bleibt.

 

Wo ist das Problem von Kompetenzen bei Unzufriedenheit?  Wieso muss der Arbeitgeber jedes Problem lösen, was kann ich als Arbeitnehmer dazu beitragen? Meckern können alle gut – vernünftige und konstruktive Lösungen präsentieren, können nur wenige. Wo bleiben Kreativität, Innovation und eigenverantwortliches Handel, um den Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld „besser zu gestalten“. Sich selbst einbringen, soziale Kompetenzen einbringen, Eigenmotivation fördern, …. Dann wird es auch mit der persönlichen Zufriedenheit besser klappen.

 

 

Generation Y wechselt schneller den Arbeitgeber, wenn es ihr nicht mehr gefällt.

 

Damit droht man dauernd den Arbeitgebern. Arbeitgeber sollen sich Gedanken machen, wie man diese jungen Menschen im Unternehmen hält, was man ihnen bietet. Ok, sie sind qualifiziert, aber nicht unbedingt der Brüller an Leistungsträger, dann könnte ich das ja noch verstehen, aber sie sind keine Überfliegergeneration, nicht mehr, nicht weniger wie ihre Vorgänger. Sie sind fit im Umgang mit digitalen Medien, verbringen damit aber auch einen großen Anteil an Arbeitszeit in eigener Sache. Sie stellen oft Forderungen bevor sie überhaupt eine Leistung erbracht haben. Sie wechseln den Arbeitsplatz, wenn es ihnen nicht mehr gefällt. Das Recht hat ja nun jeder Arbeitnehmer.

 

 

Was ist zu halten von Menschen, die gleich das Handtuch werfen, wenn sie unzufrieden sind oder nicht das bekommen, was sie sich vorstellen? Noch mal, der ARBEITSPALTZ IST KEIN WUNSCHKONZERT ODER WEIHNACHTSWUNSCHZETTEL, ich muss mir auch mal was erarbeiten, vielleicht auch konstruktiv zu Veränderungen beitragen. Unternehmen und Branchen sind unterschiedlich strukturiert, mal geht es innovativer und schneller voran, manchmal ist es konservativer und es braucht mehr Zeit für Veränderung. Damit muss ich mich auch auseinandersetzen. 

 

Wenn Mitarbeiter ständig den Arbeitgeber wegen Unzufriedenheit wechseln, sind sie irgendwann verbrannt. Meine Aufgabe als Arbeitgeber ist es nicht, nur auf die Zufriedenheit einzelner Mitarbeiter oder Gruppen Rücksicht zu nehmen, Zufriedenheit entsteht, wenn alle (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) am gleichen Strang ziehen und gemeinsam das Business erfolgreich gestalten und alle Seiten davon profitieren. Beide Seiten bringen sich ein. Und als Arbeitnehmer muss ich mir bewusst sein, dass ich nicht der alleinige Mittelpunkt bin, sondern ein Zahn am Zahnrad. Es geht um Business und nicht um Wellness.

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„Im tiefsten Winter erkannte ich, dass in mir ein unbezwingbarer Sommer wohnt“

 „Im tiefsten Winter erkannte ich, dass in mir ein unbezwingbarer Sommer wohnt“ (von Albert Camus)

 

Als ich das heute gelesen habe, dachte ich: Genau, ich bin ein Sommertyp!

Was zeichnet den Farbtyp Sommer aus?

 

Der Sommertyp, der mit seinen dezenten, pudrigen kühlen Farbtönen frische in den Sommer zaubert. Unaufgeregt, leise, distanziert, seriös, edel, sachlich und korrekt, kommt er rüber. Mit den ultimativen Farben fürs Business.

Der Stil des Sommertyps ist geprägt von sportlich und feminin bis zu klassisch-elegant, oft die Dame oder der Gentleman.

Accessoires und Schmuck werden dezent und ganz bewusst als Stilkomponenten eingesetzt um an der ein oder anderen Stelle einen Eyecatcher zu setzen. Den Sommertyp kleiden leichte, fließende und  dezent strukturierte Stoffe. Durch unifarbene Kombinationen, kleine bis mittelgroße Muster, wird die zarte Persönlichkeit des Sommertyps hervorgehoben.

 

Sommertypen haben meistens eine aschige Haarfarbe, die von hellem aschigen Blond bis zu einem aschigen Dunkelbraun reicht. Natürliche Strähnchen sind in der Regel nicht gegeben (so wie z.B. beim Frühlingstypen), aus diesem Grund hadern Sommertypen auch oft mit ihrer „Straßenköter-Haarfarbe“. Eine Tönung oder Strähnchen kann einen Sommertypen, ob Dame oder Herr, aber viel frischer wirken lassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass gerade die Damen gerne mit Tönungen, Strähnchen und Haarschnitten experimentieren.

 

Die Augen sind interessant. Die Palette der Farben reicht von Grau, Blau über Grün und Braun. Sie wirken oft mehrfarbig, je nachdem, welche Farbe der Kleidung der Sommertyp trägt, spiegelt sich das in den Augen wider. Die Augenfarbe wirkt nicht rein und klar und läuft oft zum Rand der Iris strahlenförmig aus. Die Iris ist nicht scharf begrenzt.

 

Der Teint des Sommertyps hat in der Regel einen bläulichen oder rosafarbenen Hautunterton. Sommersprossen können durchaus vorhanden sein, die dann einen kühlen Braunton haben. Auch wenn der Sommertyp oft blass wirkt, so kann er doch schnell und intensiv bräunen.

 

Wenn ich an der ein oder anderen Stelle schreibe „in der Regel“ dann spielt da meine über 20jährige Erfahrung in der Farbe- und Stilberatung mit rein. Denn die Menschen, lassen sich nicht immer so einfach nach Haut, Haaren und Augen in bestimmte Farbtypen kategorisieren. Dazu sind wir dann doch wieder zu individuell und genau das macht die Beratung und Analyse so spannend und herausfordernd.   

 

Sommerfrauen vertragen einiges an Farbe im Make up, wenn Sie nicht gerade zu den ganz blassen Sommertypen gehören. Ob ein leichtes und natürliches Make up oder ein ausdrucksstarkes Komplettprogramm mit einem kräftigen Farbton beim Lippenstift, beides ist möglich. Make up-Farben mit den kühlen Nuancen setzen das Gesicht optimal in Szene.

 

Der Sommertyp - kühle Leidenschaft!       

 

Welchem Farbtyp gehören Sie an! Welche Farben, Stoffe, Schnitte und Muster setzen Sie in Szene?

 

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